Die TradeLink-Gründer schärfen ihre Aufgabenbereiche: Tobias Nendel übernimmt als neuer CEO die operative Gesamtverantwortung und treibt die Weiterentwicklung zur agentischen Plattform voran. Frederic Krahforst wechselt als Chairman in eine strategische Rolle. In dieser neuen Aufstellung etabliert TradeLink ein neues Arbeitsmodell für die gemeinsame Entwicklung von KI-Lösungen mit Kunden.
München, 6. Oktober 2026 – TradeLink stellt seine Führung zum 01. September neu auf: Nach über sechs Jahren gemeinsamer Geschäftsleitung passen die beiden Gründer Tobias Nendel und Frederic Krahforst ihre Rollen an, um das Unternehmen für die nächste Wachstums- und Technologiephase aufzustellen. Tobias Nendel, bisheriger CPTO von TradeLink, übernimmt die CEO-Rolle und damit die operative Gesamtverantwortung. In dieser Position wird er die KI-Transformation des Unternehmens sowie des Lösungsangebots für Logistik-Kunden in Personalunion noch gezielter vorantreiben. Frederic Krahforst fokussiert sich als Chairman künftig auf die langfristige strategische Ausrichtung, die Positionierung am Markt sowie den Austausch mit Industriepartnern und Investoren. Als Mitgründer, Gesellschafter und Berater bleibt er TradeLink weiterhin eng verbunden.

Vom Netzwerk zur agentischen Plattform für Europas Lieferketten
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Aufbau innovativer Technologieunternehmen bringt Tobias Nendel technologische Expertise und unternehmerische Umsetzungskraft in seine neue Rolle ein. Unter seiner Führung wird sich TradeLink noch gezielter vom verbundenen Netzwerk zur agentischen Plattform für Europas Lieferketten entwickeln. Mehr als 10.000 Unternehmen koordinieren ihren Warenfluss bereits heute über TradeLink. Dazu gehören Standorte, Lieferanten, Spediteure und weitere Partner der Logistik. Auf Basis dieses Netzwerks entwickelt TradeLink die nächste Generation seiner Plattform: KI-Agenten sollen Routineaufgaben Schritt für Schritt übernehmen, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und nächste Schritte vorbereiten. Langfristiges Ziel von TradeLink ist es, das Agentic OS für Europas Lieferketten zu werden – das zentrale Inbound- und Outbound-Netzwerk, das Europas Warenfluss zusammenbringt.
„Wir befinden uns in einer Phase, in der KI und Plattformausbau über den nächsten Wachstumsschritt von TradeLink entscheiden. Mit der Fokussierung unserer Führungsstruktur schaffen Frederic und ich die Voraussetzungen, um diese Phase mit dem richtigen Mandat und voller Geschwindigkeit anzugehen“, so Tobias Nendel, CEO von TradeLink. „In vielen Logistikorganisationen verbringen ganze Teams Stunden in Outlook und Excel. Diese Zeit wollen wir ihnen zurückgeben, damit sie sich um das kümmern, was nur Menschen können: Beziehungen zu Lieferanten, Engpässe, bessere Abläufe. Je klüger die Modelle werden, desto wichtiger wird der Rahmen, in dem sie arbeiten. Genau diesen Rahmen liefern wir mit unserem Netzwerk und dem Prozesswissen aus dem täglichen Warenfluss unserer Kunden.“
Der erste Agent im Einsatz: Emma übernimmt die Avis-Routine
Mit dem KI-Assistenten „Emma“ hat TradeLink bereits einen ersten Meilenstein im Transformationsprozess gesetzt: Emma liest den Avis-Posteingang, ordnet Lieferscheine zu und bereitet Anlieferungen vor. Das Ergebnis: Über 95 Prozent der Avis-Mails verarbeitet Emma ohne Rückfrage. Künftig soll Emma E-Mails von Lieferanten und Spediteuren selbst beantworten, Abläufe aus Excel-Listen verstehen und über Standorte hinweg Verbesserungspotenzial aufzeigen. Weitere Agenten entstehen für Auftragsmanagement, Disposition & Routing, Zeitfenstermanagement, Wareneingang und Klärfälle. Ausnahmen, Prioritäten und Freigaben bleiben bei den Teams. Sie legen fest, was ein Agent allein erledigt und was er ihnen vorlegt.
Neues Arbeitsmodell für die nächste Wachstumsphase
Die neue Rollenverteilung schafft gleichzeitig den Rahmen für ein verändertes KI-Arbeitsmodell mit den Kunden von TradeLink. Künftig wird das Unternehmen noch näher an den konkreten Herausforderungen seiner Kunden arbeiten. Geplant sind Workshops, Proofs of Concept und Co-Development-Projekte, in denen TradeLink gemeinsam mit seinen Partnern neue KI-Lösungen für die Logistik entwickelt. Bereits seit Anfang des Jahres erhält dieser Ansatz zusätzlichen Rückenwind von großen Kunden, die zusammen mit TradeLink konkrete Anwendungen zur Automatisierung operativer Logistik-Herausforderungen entwickeln. In Pilotprojekten wird dabei erprobt, welche Anwendungen die Teams entlasten, welche Voraussetzungen sie benötigen und an welchen Stellen menschliche Entscheidungen gefragt bleiben. So entstehen Schritt für Schritt verlässliche KI-Produkte, die den TradeLink-Kunden mehr Spielraum verschaffen, Engpässe zu lösen und mehr Geschäft zu bewältigen.
„Tobias ist ein begnadeter Unternehmer und als Technologe und Produktverantwortlicher genau der Richtige, um TradeLink als CEO in die nächste Phase unserer agentischen Plattform zu führen und auch dort unseren Anspruch auf die beste Kundenlösung umzusetzen. Wir stehen vor einer aufregenden und vielversprechenden Zeit“, so Frederic Krahforst, Chairman und Mitgründer von TradeLink.
Bildmaterial zur freien Verwendung findet sich unter TradeLink_CEO.
Über TradeLink
TradeLink baut eine agentische Plattform, die europäische Lieferketten auf ein neues Level bringen. Routineaufgaben werden dabei von intelligenten KI-Agenten übernommen, wichtige Entscheidungen und Priorisierungen bleiben in den Teams. Ein Netzwerk, das Unternehmen, Lieferanten und Spediteure verbindet, sorgt für maximale Transparenz, reduziert Zeitverluste und schafft einen sicheren und vertrauensvollen Prozess. Mit TradeLink steuern Unternehmen ihre Logistik vorausschauend, statt ihr hinterherzurennen.
Weitere Informationen unter https://www.tradelink.co/
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André Hoffmann
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