Am Terminal oder per QR-Code auf dem eigenen Handy: Fahrer melden sich in ihrer Sprache an, ohne App und ohne Schlange an der Pforte. Ihr Team weiß jederzeit, wer auf dem Hof steht, und ruft den Fahrer per Handy an die Rampe.





Anmeldung an der Pforte heißt oft: Schlange am Fenster, Zettel, Rückfragen, Sprachbarrieren. Mit dem digitalen Check-in startet der Fahrer den Prozess selbst, und Ihr Team steuert, statt Daten abzutippen.
Der Check-in läuft am Terminal oder per QR-Code auf dem Handy des Fahrers. Das Terminal ist optional, jedes internetfähige Tablet funktioniert.
Fahrer bedienen den Check-in in über 20 Sprachen, ganz ohne App-Download. Missverständnisse an der Pforte werden selten.
Wechselnde Fremdspeditionen und unangemeldete Transporte checken genauso ein. Der Prozess erfasst sie sauber, auch ohne vorherige Zeitfensterbuchung.
Bei ebm-papst melden sich Fahrer ohne Personal an, kontaktlos und in ihrer Sprache. Die Anmeldung am Empfang ist aus dem Tagesgeschäft verschwunden.
Das Terminal ist dabei nur eine Option: Derselbe Prozess läuft über den QR-Code auf dem Smartphone des Fahrers, ganz ohne zusätzliche Hardware.
„Das Check-in Terminal ist für ebm-papst eine große Erleichterung und Zeitersparnis im täglichen Arbeitsgeschehen. Für die Anmeldung wird kein Mitarbeiter benötigt und der Vorgang erfolgt kontaktlos. Der Check-in ist einfach gestaltet und für jeden verständlich.“
Vier Situationen vom Hof, und was TradeLink jeweils daraus macht.
Das Problem: Jeder Fahrer meldet sich am Fenster, das Büro tippt Namen und Kennzeichen ab, zu Stoßzeiten staut es sich an der Pforte. Das wird teuer und gefährlich.
Mit TradeLink: Der Fahrer checkt sich selbst ein, hinterlegt Name, Kennzeichen und Mobilnummer und bestätigt die Sicherheitsunterweisung mit digitaler Unterschrift. In über 20 Sprachen, ohne dass jemand vom Team dabeisteht.


Das Problem: Die Rampe wird frei, aber der Fahrer wartet irgendwo auf dem Hof oder schläft in der Kabine. Jemand läuft raus, ruft an oder sucht das Kennzeichen.
Mit TradeLink: Ein Klick, und der Fahrer bekommt die Nachricht mit Rampennummer aufs Handy. Mehrere Nachrichten pro Vorgang sind möglich, der Text lässt sich vor dem Versand anpassen, und Sie sehen am Transport, ob die Nachricht zugestellt und gelesen wurde.
Das Problem: Wer steht wo, wer ist schon abgefertigt? Der Überblick lebt in Köpfen, auf Zetteln und im Funkgerät.
Mit TradeLink: Fahrer werden automatisch der richtigen Rampe zugewiesen. Jeder Schritt von „Am Hof angekommen“ bis „Hof verlassen“ steht am Transport, Dispo und Lager sehen denselben Stand in Echtzeit mit dem Hofüberblick in TradeLink.

Der Check-in fügt sich in Ihr Zeitfenstermanagement ein. Gebuchte Transporte werden erkannt, unangemeldete sauber miterfasst.
Der Fahrer meldet sich am Terminal oder per QR-Code an, in seiner Sprache. Unterschrift und Sicherheitsunterweisung passieren digital.
TradeLink weist die richtige Rampe zu. Wird sie frei, rufen Sie den Fahrer mit einem Klick per Nachricht aufs Handy.
Der komplette Verlauf steht am Transport, von der Ankunft bis zur Abfahrt. Die Auswertung läuft im Insights Cockpit.
30 Minuten mit unserem Team, an Ihren echten Abläufen.
Nein. Der Check-in läuft am Terminal oder im Browser des Smartphones, per QR-Code. Der Abruf zur Rampe kommt als normale Nachricht aufs Handy.
Nein. Derselbe Prozess funktioniert komplett über das Smartphone des Fahrers. Das Terminal lohnt sich an Standorten mit viel Verkehr, jedes internetfähige Tablet reicht dafür.
In über 20 Sprachen. Der Fahrer wählt seine Sprache direkt am Start selbst aus, Missverständnisse werden selten.
Sie checken genauso ein und werden im Prozess sauber miterfasst, auch ohne vorherige Zeitfensterbuchung. Gerade bei wechselnden Fremdspeditionen zählt das.
Ja. Sie sehen die Nachricht samt Empfänger vor dem Versand und können den Text anpassen. Mehrere Nachrichten pro Vorgang sind möglich, der Zustellstatus steht am Transport.
Ja. Nach einem kurzen Gespräch richten wir Ihnen eine Demo-Umgebung ein, die Sie mit Ihren echten Abläufen ausprobieren. Unverbindlich und kostenlos.